Eisige Spree-Floßfahrt: Mutige trotzen der Kälte an Karsamstag
Eisige, aber lebendige Tradition kehrt an die Spree zurück
An diesem Wochenende erlebt die Spree wieder eine kühle, aber lebhafte Tradition: Am Karsamstag (4. April) lassen sich mutige Schwimmer in Luftmatratzen und Neoprenanzügen den Fluss hinuntertreiben. Die jährliche Veranstaltung, organisiert von einem örtlichen Schwimm- und Tauchsportverein in Erkner, verspricht eine Mischung aus Spaß und frostigen Bedingungen.
Die Floßfahrt startet in Neu Zittau und endet am Erkner Standbad. Die Teilnehmer sind aufgefordert, Luftmatratzen, skurrile Schwimmhilfen und warme Kleidung mitzubringen – die Wassertemperaturen liegen weiterhin im einstelligen Bereich. Entlang der Strecke sorgt Musik für eine festliche Stimmung.
Zuschauer werden erwartet, die sich an den Uferböschungen versammeln, um den Schwimmern beim Durchqueren der eisigen Fluten zuzusehen. Zwar sind die genauen Teilnehmerzahlen der vergangenen Jahre nicht öffentlich einsehbar, doch die Veranstaltung ist seit Langem ein beliebter saisonaler Treffpunkt.
Das Event verbindet Ausdauer mit Unterhaltung und bietet eine ungewöhnliche Art, den Karsamstag zu begehen. Mit Musik, ausgefallenen Schwimmhilfen und Gemeinschaftsgeist bleibt es ein Höhepunkt im Frühlingskalender Erkners. Schwimmer und Zuschauer werden die Kälte trotzen – für einen unvergesslichen Tag an der Spree.






