183 deutsche Athlet:innen starten bei Olympia 2026 – Bundeswehr-Sportler im Fokus
Sibilla Hartung183 deutsche Athlet:innen starten bei Olympia 2026 – Bundeswehr-Sportler im Fokus
Deutschland entsendet 183 Athletinnen und Athleten zu den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina, darunter 72 Sportlerinnen und Sportler aus dem Bereich des Militärsports. Insgesamt werden 76 Soldatensportler aus den 14 Sportfördergruppen der Bundeswehr an den Start gehen. Die Sächsische Bundeswehr wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und eine sichere Rückkehr.
Im deutschen Team sind auch drei Mitglieder der Sportfördergruppe Frankenberg vertreten, die alle auf Medaillen hoffen. Susanne Kreher wird im Skeleton antreten, während Timon Grancagnolo und Florian Müller im Rennrodeln starten.
Neben den Aktiven unterstützen mehrere militärische Fachkräfte das Team in technischen und Trainingsfunktionen. Erik Frenzel wurde als Bundestrainer für die Nordische Kombination berufen. Stefanie Böhler wird als Technikerin im Skilanglauf tätig sein, und Erik Simon übernimmt die Rolle des Chefservice-Technikers im Skispringen.
Von den 72 Militärsportlern sind 34 Frauen und 38 Männer. Die Wettkämpfe finden vom 6. bis 22. Februar 2026 statt, wobei die Sportfördergruppen der Bundeswehr eine zentrale Rolle in der Vorbereitung des Teams spielen.
Die Sächsische Bundeswehr hat den Athletinnen und Athleten öffentlich viel Glück für ihre Wettbewerbe gewünscht. Mit einer Mischung aus Wettkämpfern und Betreuungspersonal deckt die deutsche Delegation zahlreiche Disziplinen ab. Nun liegt der Fokus auf den letzten Vorbereitungen vor Beginn der Spiele.






