Zwei Spitzenchöre aus NRW starten 2026 ihre erste gemeinsame Tournee
Sibilla HartungZwei Spitzenchöre aus NRW starten 2026 ihre erste gemeinsame Tournee
Zwei angesehene Chöre aus Nordrhein-Westfalen werden 2026 zu ihrer ersten gemeinsamen Regionaltournee aufbrechen. Die Tonköpfe und Frauenpower, beide unter der Leitung der Dirigentin Andrea Kautny, wurden für ihre jahrzehntelangen musikalischen Leistungen und Innovationen ausgezeichnet. Ihre Auftritte führen sie an bedeutende Spielstätten, darunter den Kölner Tanzbrunnen und das Düsseldorfer Capitol Theater.
Der Chor Tonköpfe wurde vor 25 Jahren von Andrea Kautny gegründet, die eine Lücke in der lokalen Musikszene erkannte. Ihr Ziel war es, eine Gruppe zu schaffen, die professionelle A-cappella-Pop-Arrangements mit künstlerischem Feinsinn verbindet. Die vier Gründungsmitglieder – Andrea Kiefer, Thomas Kiefer, Sabine Krüger und Ulrike Neuendorf – wurden kürzlich gemeinsam mit Kautny für ihr langjähriges Engagement geehrt.
Frauenpower, Deutschlands größter Frauenchor, entstand aus einer anderen Idee: Kautny formte das 180köpfige Ensemble nach einem öffentlichen Aufruf an Sängerinnen, die Frauenpower – die Kraft der Frauen – feiern wollten. Bekannt für ihre Rock-, Pop- und Musical-Numbers, begeistern sie mit energiegeladenen Auftritten, Charisma und Präzision.
Beide Chöre vereint Kautnys unverwechselbarer Stil: anspruchsvolle musikalische Maßstäbe, ein modernes Repertoire und eine mitreißende Bühnenpräsenz. Ihre einzigartige Mischung aus Leidenschaft und Professionalität hat sie zu festen Größen der regionalen Kulturlandschaft gemacht. Die anstehende Tournee markiert einen Meilenstein und bringt ihre dynamischen Shows einem breiteren Publikum in ganz Nordrhein-Westfalen näher.
Die Tour 2026 wird das Können der Chöre an renommierten Veranstaltungsorten wie Köln und Düsseldorf präsentieren. Die Auszeichnung durch den Chorverband Nordrhein-Westfalen unterstreicht ein Vierteljahrhundert musikalischer Spitzenleistungen. Mit einem Erbe aus Innovation und Energie prägen die Tonköpfe und Frauenpower weiterhin die Kulturszene der Region.






