24 March 2026, 16:26

Wie Chicks on Speed die deutsche Kunst seit 1997 revolutioniert

Gemälde 'Das Künstleratelier' von Jan Brueghel dem Jüngeren, das einen unordentlichen Raum mit Menschen, verstreuten Gegenständen wie Skulpturen und Papieren sowie Hintergrundelementen wie Rahmenfotos, einem Fenster und einer Tür zeigt.

Wie Chicks on Speed die deutsche Kunst seit 1997 revolutioniert

Chicks on Speed entstand 1997 in München als experimentelles Kunstkollektiv. Gegründet von Alex Murray-Leslie, Melissa E. Logan und Kiki Moorse, machte die Gruppe schnell mit ihrem mutigen, interdisziplinären Ansatz auf sich aufmerksam. Im Laufe der Jahre hat ihr Schaffen die deutsche Kultur nachhaltig geprägt.

Das Trio fand sich in den späten 1990er-Jahren zusammen, vereint durch das gemeinsame Interesse, künstlerische Grenzen zu sprengen. Was als kleines Projekt begann, entwickelte sich bald zu einem größeren Kollektiv, das weitere Mitwirkende anzog. Ihr Werk umfasst Musik, Malerei, Skulptur und Collage, erstreckt sich aber auch auf Film, Textildesign und Performance-Kunst.

Stilistische Vielfalt steht im Zentrum ihres Schaffens. Sie entwerfen kritische Kostüme, Body-Art und immersive Installationen, die traditionelle Formen herausfordern. Neben Ausstellungen und Performances leitet die Gruppe auch künstlerische Forschungsprojekte und pädagogische Workshops.

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Seit seiner Gründung ist Chicks on Speed fest in der Münchner Kreativszene verankert. Ihr Einfluss reicht von der bildenden Kunst über Mode bis hin zur experimentellen Musik und hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Kulturlandschaft.

Das vielseitige Werk des Kollektivs begeistert bis heute ein breites Publikum über verschiedene Medien hinweg. Von Galerieausstellungen bis zu Live-Performances bleibt ihre Arbeit eine dynamische Kraft in der zeitgenössischen Kunst. Obwohl ihr Schwerpunkt weitgehend auf Deutschland liegt, hallen ihre Methoden und Ideen noch immer nach.

Quelle