03 May 2026, 16:44

Wattif EV übernimmt Mer-Norwegen und startet 2026 mit Rekordwachstum

Liniengraph, der den zunehmenden Verkauf von batterieelektrischen Fahrzeugen in Australien über die Zeit zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Wattif EV übernimmt Mer-Norwegen und startet 2026 mit Rekordwachstum

Wattif EV startet 2026 mit starken Finanzzahlen und einer bedeutenden Übernahme in Norwegen

Wattif EV hat das Jahr 2026 mit überzeugenden Finanzdaten und einer großen Übernahme in Norwegen begonnen. Das Unternehmen verzeichnete erstmals ein positives EBITDA in der nordischen Region und baute gleichzeitig sein Ladenetz weiter aus. Die jüngste Übernahme des norwegischen Geschäftsportfolios von Mer markiert einen weiteren Schritt in der Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Das Ladengeschäft von Wattif verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Aktivitätsanstieg von 85 Prozent. Dieser deutliche Zuwachs fällt mit der Verwaltung von über 60.000 Ladestationen in den verschiedenen Märkten des Unternehmens zusammen. Die aktuellen Zahlen unterstreichen sowohl die steigende Nachfrage als auch die operative Expansion.

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Zudem hat Wattif EV das norwegische Geschäftskundenportfolio von Mer übernommen. Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin von Wattif Nordics, bezeichnete diesen Schritt als logische Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie. Die Transaktion stärkt die Position des Unternehmens im Bereich gewerbliche Ladelösungen und beschleunigt das Wachstum.

Andreas Strand, CEO von Wattif EV, bestätigte, dass sich die Konzentration auf Skalierung, Effizienz und disziplinierte Expansion auszahlt. Lukas Littmann, Geschäftsführer der Wattif Europe GmbH, beobachtete einen ähnlichen Trend in Deutschland, wo die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur weiterhin stark ansteigt.

Die Übernahme und die positive finanzielle Entwicklung festigen Wattifs Stellung auf dem europäischen Lademarkt. Mit einem wachsenden Netzwerk und einer klaren Strategie ist das Unternehmen auf einem guten Weg, seine profitable Expansion fortzusetzen. Weitere Entwicklungen sind zu erwarten, da der Bedarf an Infrastruktur für Elektrofahrzeuge weiterhin zunimmt.

Quelle