08 June 2026, 10:22

TikTok-Star Sai erklärt Mainz zur "toten Stadt" – und löst Shitstorm aus

"Diese Stadt ist tot" - TikTok-Star beschwert sich über Mainz in Video

TikTok-Star Sai erklärt Mainz zur "toten Stadt" – und löst Shitstorm aus

Ein TikTok-Star und Fußball-Influencer hat mit einem viral gegangenen Video eine Debatte ausgelöst, in dem er die deutsche Stadt Mainz scharf kritisiert. Sai, der stolze 925.000 Follower zählt, veröffentlichte am 1. Juni eine vernichtende Bewertung mit dem Titel „Nein zu Mainz“ und bezeichnete die Stadt als „tot“, während er ihr Essen, die Straßen und die Atmosphäre scharf verurteilte. Der Clip spaltet die Zuschauer: Einige verteidigen die Stadt, andere unterstützen seine harte Kritik.

Sai war von München nach Mainz gereist, um das Länderspiel Deutschlands gegen Finnland am Sonntag zu besuchen. Doch seine Reise begann holprig – er beklagte sich über marode Straßen und verwirrende Umleitungen, die die Fahrt unangenehm machten.

In Mainz angekommen, hatte er Mühe, anständiges Essen zu finden. Nach langer Suche entschied er sich für einen Döner Kebap für acht Euro, der ihm später angeblich „tödliche Magenkrämpfe“ bereitet habe. Seine Frustration wuchs, als er die Stadt erkundete, bis er schließlich erklärte: „Hier gibt es nicht mal Geister“ und Mainz in seinem Fazit als „tote Stadt“ abstempelte.

Das Video verbreitete sich rasant und löste gemischte Reaktionen aus. Einige Nutzer pflichteten Sais Kritik bei, darunter ein Kommentator, der fast ein Jahrzehnt in Mainz gelebt hatte und Teile seiner Einschätzung bestätigte. Andere eilten der Stadt zur Verteidigung und argumentierten, seine Erfahrungen spiegelten nicht ihr wahres Wesen wider.

Sein abschließender Spruch – „Tote Stadt. Du hast kein Recht zu reden.“ – heizte die Diskussion weiter an.

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Das Video zeigt, wie gespalten die Meinungen über Mainz sind. Während einige Einwohner und Besucher Sais Kritik unterstützen, betonen andere, die Stadt habe weit mehr zu bieten. Die Kontroverse verdeutlicht, wie soziale Medien innerhalb weniger Tage völlig unterschiedliche Perspektiven auf einen Ort verstärken können.

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