25 April 2026, 14:31

Thomas Bold tritt nach 24 Jahren als Landrat von Bad Kissingen zurück

Metallschild an einer Gebäudeseite mit schwarzem Hintergrund und weißer fettgedruckter Schrift, die "Gemeindegrenze Edm Smithwick Bürgermeister" lautet.

Thomas Bold tritt nach 24 Jahren als Landrat von Bad Kissingen zurück

Nach 24 Jahren als Landrat des Landkreises Bad Kissingen tritt Thomas Bold zurück. Unter seiner Führung entwickelte sich die Rhön zu einem blühenden Zentrum für Tourismus, Gesundheit und regionale Entwicklung. Sowohl Kollegen als auch Bürger würdigten sein langjähriges Engagement für die Region.

Bold begann seine Laufbahn 1990 im Kreistag, bevor er 2002 zum Landrat gewählt wurde. Über die folgenden Jahrzehnte lenkte er die Geschicke der Region mit beständiger Erfahrung und klarer Vision. Unter seiner Amtszeit wurde Bad Kissingen 2023 zur "Kommunen des Jahres" gekürt – eine Auszeichnung, die das Wachstum und die Attraktivität des Landkreises unterstreicht.

Seine Amtszeit brachte bedeutende Fortschritte in Bildung und Infrastruktur. Die Rhön etablierte sich als begehrte Wohngegend und gleichzeitig als geschützte Naturlandschaft. Bold stärkte zudem den Ruf des Landkreises als Gesundheits- und Tourismusstandort und zog so Besucher und Investitionen an.

Über lokale Projekte hinaus pflegte er internationale Beziehungen, insbesondere zum israelischen Regionalverband Tamar. Zudem übernahm er den Vorsitz in zahlreichen Verbänden und Gremien, was den Einfluss des Landkreises weiter festigte. Bei seiner letzten Kreistagssitzung nahm sein Nachfolger Mario Götz bereits als aktives Mitglied teil – ein Symbol für den nahtlosen Übergang.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bold hinterlässt einen Landkreis, der durch Jahrzehnte zielstrebiger Führung gestärkt wurde. Seine Arbeit in den Bereichen Partnerschaften, Infrastruktur und Gemeinschaftsentwicklung hat in Bad Kissingen nachhaltige Spuren hinterlassen. Die Region blickt nun mit einem Fundament in die Zukunft, das auf seinem langfristigen Wirken aufbaut.

Quelle