Sächsischer Baukulturpreis ehrt zwei Pionierprojekte mit 17.500 Euro
Gabriel HethurSächsischer Baukulturpreis ehrt zwei Pionierprojekte mit 17.500 Euro
Der Sächsische Staatspreis für Baukultur wurde erstmals an zwei herausragende Projekte verliehen. Die Preisträger überzeugten durch Ressourceneffizienz, Funktionalität und hohe gestalterische Ansprüche. Jeder erhielt ein Preisgeld in Höhe von 17.500 Euro.
Ein prämiertes Projekt bestand aus reversiblen Modulinstallationen in einer Maschinenhalle im Süden Leipzigs. Das andere war ein Polizeiwachtposten, der aus drei vorgefertigten Holzmodulen errichtet wurde. Die Jury lobte die Eigenständigkeit und Konsequenz beider Entwürfe.
Weiterhin ausgezeichnet wurden die Geyer-Sporthalle, die fabrik chemnitz sowie der Ostflügel des Festspielhauses Hellerau. Der mit 17.500 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre verliehen und würdigt herausragende Leistungen in Architektur und Bauwesen.
Die beiden Hauptpreisträger präsentierten innovative Ansätze im Bauentwurf. Ihre Projekte vereinten Praxistauglichkeit mit einem starken Engagement für nachhaltiges Bauen. Preisgeld und Anerkennung unterstreichen ihre Verdienste in diesem Bereich.
