Projekt Pangea revolutioniert Devisenhandel zwischen digitalem Euro und Won
Gabriel HethurProjekt Pangea revolutioniert Devisenhandel zwischen digitalem Euro und Won
Projekt Pangea: Direkter Austausch zwischen digitalem Euro und südkoreanischem Won
Eine neue Initiative mit dem Namen Projekt Pangea zielt darauf ab, direkte Transaktionen zwischen digitalen Euro und südkoreanischen Won zu ermöglichen. An dem Vorhaben beteiligt sich ein Konsortium großer Finanzinstitute, das gemeinsam mit Chainlink eine auf Stablecoins basierende Infrastruktur für den Devisenhandel entwickelt.
Chainlink arbeitet dabei mit Banken zusammen, um das neue System in einer Pilotphase zu testen. Es soll traditionelle Swift-Netzwerke mit der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) verbinden und so die sofortige Abwicklung grenzüberschreitender Transaktionen ermöglichen. Die Plattform unterstützt synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Abwicklungen zwischen regulierten Digitalwährungen.
Das Unternehmen FairSquareLab steuert seine auf Blockchain basierende FX-Abwicklungstechnologie bei, die parallel zum Pangea-Layer-1-Netzwerk betrieben wird. Finanzinstitute testen derzeit T+0-Abwicklungen, was bedeutet, dass Überweisungen zwischen Euro und Won in Echtzeit abgewickelt werden können.
Chainlink übernimmt dabei die Bereitstellung von Datenfeeds, sorgt für die Kompatibilität zwischen den Netzwerken und koordiniert die Transaktionen. Ziel ist es, eine nahtlose Brücke zwischen herkömmlichen Bankensystemen und modernen Blockchain-Abwicklungsnetzwerken zu schaffen.
Im Rahmen von Projekt Pangea sollen direkte Transaktionen zwischen regulierten digitalen Versionen von Euro und Won möglich werden. Die an der Pilotphase beteiligten Finanzinstitute werden die Effizienz des Systems für internationale Währungstransfers bewerten. Die Initiative markiert einen wichtigen Schritt hin zu schnelleren und stärker integrierten Stablecoin-basierten Devisengeschäften.






