20 March 2026, 22:24

Pheline Roggan zeigt Solidarität mit Collien Fernandes nach Deepfake-Vorwürfen

Eine Black-Lives-Matter-Aktivistin spricht in ein Mikrofon auf einem Podium und hält eine Tafel, während im Hintergrund eine Menge Menschen mit Schildern steht.

Erste 'Arschlecken.' Star bricht Schweigen - Pheline Roggan zeigt Solidarität mit Collien Fernandes nach Deepfake-Vorwürfen

Schauspielerin Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem diese den Schauspieler Christian Ulmen der digitalen Belästigung und des Missbrauchs von Deepfake-Technologie beschuldigt hatte. Die Vorwürfe, die Der Spiegel am 19. März 2026 veröffentlichte, lösten in der Unterhaltungsbranche eine Welle der Reaktionen aus. Roggan äußerte sich auf Instagram solidarisch mit Fernandes und bezeichnete deren Mut als "inspirierend".

Fernandes wirft Ulmen vor, gefälschte Social-Media-Profile erstellt und Deepfake-Pornografie verbreitet zu haben. Der Spiegel-Bericht schildert ihre Schilderungen detailliert und löste eine umgehende Reaktion von Ulmens Anwälten aus. Diese wiesen den Artikel als "unzulässige Verdachtsberichterstattung" zurück und bezeichneten die Vorwürfe als "einseitig und unwahr". Gleichzeitig forderten sie Respekt für Ulmens Persönlichkeitsrechte. Bis zum 20. März 2026 hat sich Ulmen persönlich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Roggan, bekannt durch ihre Rolle in der Serie Jerks., hinterließ einen einfühlsamen Kommentar unter Fernandes' Instagram-Post: "Es tut mir so unendlich leid, was man dir angetan hat", schrieb sie. Ihre Worte spiegeln frühere Äußerungen der Schauspielerin Gisèle Pelicot wider, die ebenfalls die Schuld beim mutmaßlichen Täter und nicht beim Opfer suchte.

In ihrer Botschaft lobte Roggan Fernandes nicht nur dafür, dass sie über ihre eigenen Erfahrungen sprach, sondern auch dafür, dass sie anderen betroffenen Frauen eine Stimme gab. Die Unterstützung unterstreicht die wachsende Solidarität unter Frauen in der Branche gegen digitale Belästigung und geschlechtsspezifische Gewalt.

Der Fall lenkt die Aufmerksamkeit auf den Missbrauch von Deepfake-Technologie und Online-Übergriffe. Fernandes' Entscheidung, an die Öffentlichkeit zu gehen, hat andere ermutigt, sich hinter sie zu stellen, während Ulmens Anwälte die Vorwürfe weiterhin bestreiten. Die Situation bleibt unter Beobachtung, während weitere Entwicklungen abgewartet werden.

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