26 March 2026, 12:29

Pfefferspray-Attacke in Mühlheim: 15-Jähriger von Tätern beraubt und verletzt

Plakat aus dem Jahr 1896 aus Berlin, das ein Ereignis ankündigt und eine Hand mit einem Hammer zeigt, mit der Aufschrift "Berliner Gewerbe Ausstellung vom 1-1-1896."

Pfefferspray-Attacke in Mühlheim: 15-Jähriger von Tätern beraubt und verletzt

15-Jähriger in Mühlheim am Main angegriffen und verletzt

Am Mittwochabend wurde ein 15-jähriger Junge in Mühlheim am Main Opfer eines Angriffs und dabei verletzt. An der Tat sollen zwei Verdächtige beteiligt gewesen sein, von denen einer mutmaßlich Pfefferspray einsetzte, bevor beide mit einem Moped flüchteten. Später nahm die Polizei einen 20-Jährigen im Zusammenhang mit der Attacke fest.

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Der Vorfall begann mit einem Notruf, in dem von Schüssen und der Bitte um medizinische Hilfe berichtet wurde. Drei Personen gerieten in eine körperliche Auseinandersetzung, bei der einer der Verdächtigen dem Opfer mit einer Pfefferspray-Pistole ins Gesicht sprühte. Der 15-Jährige floh daraufhin in ein nahegelegenes Jugendzentrum, um sich die Augen auszuspülen, und ließ dabei seine Sporttasche zurück.

Die beiden Täter kehrten anschließend an den Tatort zurück, nahmen die Tasche des Opfers an sich und entkamen mit dem Moped. Der 20-jährige Fahrer des unversicherten Fahrzeugs besaß keinen Führerschein. Bei einer späteren Durchsuchung seiner Wohnung beschlagnahmte die Polizei eine Signalpistole.

Der verletzte Jugendliche erhielt eine erste medizinische Behandlung. Seine Sporttasche konnte später von den Behörden sichergestellt und zurückgegeben werden. Seit der Festnahme gab es keine weiteren Updates zum Stand der Ermittlungen, etwa zu möglichen weiteren Verdächtigen oder neuen Beweisen.

Der 15-Jährige erlitt leichte Verletzungen, benötigte aber unmittelbar nach dem Angriff ärztliche Hilfe. Der 20-jährige Tatverdächtige befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, während der zweite Täter noch flüchtig ist. Die Ermittlungen dauern an; die Polizei wertet die beschlagnahmte Waffe und die gesammelten Beweise aus.

Quelle