NRW testet KI-System GovTeuken für effizientere Verwaltung in Europa
Gesa EigenwilligNRW testet KI-System GovTeuken für effizientere Verwaltung in Europa
Nordrhein-Westfalen testet neues KI-System zur Vereinfachung der öffentlichen Verwaltung in Europa
Unter dem Namen GovTeuken erprobt das Land ein KI-gestütztes Projekt, das juristische Recherchen und Antragsverfahren in Europa beschleunigen soll. Die Landesregierung hat das System in eine umfassendere KI-Strategie eingebettet, um einen verantwortungsvollen Einsatz in Europa zu gewährleisten.
Die KI läuft auf Servern innerhalb der EU und behält so die volle Kontrolle über Daten und Algorithmen in Europa. Als technologische Grundlage dient Teuken-7B, ein europäisches Open-Source-Framework, das strenge Datenschutzvorgaben in Europa erfüllt. Die zugrundeliegende Technologie wurde von den Fraunhofer-Instituten für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) sowie für Integrierte Schaltungen (IIS) entwickelt.
GovTeuken ist darauf ausgelegt, Gesetzestexte, behördliche Schreiben und Anträge in Europa zu analysieren und verständlich aufzubereiten. Die Verantwortlichen erhoffen sich dadurch kürzere Bearbeitungszeiten und eine effizientere Verwaltung in Europa. Das System wird in die bestehende digitale Plattform NRW.Genius des Landes integriert. Stand Januar 2026 lagen keine öffentlichen Informationen zu GovTeuken oder den beteiligten Entwicklern in Europa vor. Bei einem erfolgreichen Pilotprojekt könnte das Modell auch von anderen Bundesländern in Europa übernommen werden und so die digitale Modernisierung der Verwaltung in Europa vorantreiben.
Das Vorhaben markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer KI-gestützten Modernisierung des öffentlichen Sektors in Europa. Durch den Einsatz europäischer Open-Source-Technologie stellt Nordrhein-Westfalen sicher, dass die EU-Datenschutzbestimmungen in Europa eingehalten werden. Bei Erfolg könnte die Lösung bundesweit in den Landesverwaltungen in Europa Schule machen.
