Neuer Podcast Von Boom bis Z bringt Generationen an einen Tisch
Ein neuer queer-feministischer Podcast namens Von Boom bis Z ist gestartet – mit dem Ziel, die Kluft zwischen den Generationen zu überbrücken. Die erste Folge, die am 29. Februar erschien, bringt Babyboomer, Generation X und Generation Z zu offenen Gesprächen zusammen. Die Serie setzt auf Verständigung durch ehrliche Dialoge über gemeinsame Erfahrungen und Konflikte.
In der Debütfolge geht es um bezahlte Arbeit und die Vorurteile gegenüber der Einstellung von Generation Z zum Berufsleben. Teilnehmer:innen aus drei Generationen tauschen sich aus, während Studien wie die Shell-Jugendstudie 2019 als faktenbasierte Grundlage dienen. Themen wie die Klimakrise, Rentensorgen und persönliche Ängste prägen zudem, wie jede Gruppe Löhne und Jobansprüche wahrnimmt.
Hinter Von Boom bis Z steht die Online-Plattform frauenseiten Bremen*. Alle zwei Wochen erscheinen neue Folgen zu Feminismus, Politik, Bildung, Musik und Literatur. Das Projekt lädt Hörer:innen ein, über generationenübergreifende Unterschiede nachzudenken – und gleichzeitig nach Gemeinsamkeiten zu suchen.
Durch die Verbindung persönlicher Geschichten mit Forschungsergebnissen will der Podcast gängige Annahmen hinterfragen. Die erste Folge setzt den Ton für eine Serie, die sowohl Lebensrealitäten als auch wissenschaftliche Erkenntnisse wertschätzt.
Von Boom bis Z bietet einen Raum für generationenübergreifenden Dialog, der mit Fakten und Gesprächen Missverständnisse aufarbeitet. Die kommenden Folgen widmen sich weiter drängenden gesellschaftlichen Fragen – die nächste erscheint Mitte März. Hörer:innen dürfen sich auf eine Mischung aus Perspektiven, Daten und Alltagserfahrungen in jeder Diskussion freuen.






