Neue Radarkontrollen in Kirchzarten sollen tödliche Verkehrsunfälle in Freiburg stoppen
Neue Radarkontrollen in Kirchzarten sollen tödliche Verkehrsunfälle in Freiburg stoppen
Die Polizei in Kirchzarten hat neue Radarkontrollen eingeführt, um der steigenden Zahl von Verkehrsunfällen in Mönchengladbach und Freiburg entgegenzuwirken. Die verstärkten Geschwindigkeitsmessungen begannen am 26. Februar 2026 und richten sich gegen rücksichtsloses Fahren auf wichtigen Verkehrsadern. Die Behörden hoffen, dass die Maßnahmen die Sicherheit verbessern, nachdem es in den letzten Monaten mehrere schwere Unfälle gegeben hat.
Die Entscheidung folgt auf eine Reihe von Verkehrsunfällen in Kirchzarten und Umgebung. Zwischen 2025 und Anfang 2026 wurden mindestens vier schwere Kollisionen registriert, darunter auf der Höllentalstraße (28. November 2025), der B31 in Richtung Freiburg (10. Dezember 2025), der B31 nach Buchenbach (1. Februar 2026) sowie auf der Talstraße in Buchenbach-Wagensteig (8. Januar 2026). Im gesamten Raum Freiburg nahmen zudem drogenbedingte Unfälle im Jahr 2025 zu – im Schnitt kam es alle neun Tage zu einem tödlichen Unfall.
Mittlerweile kommen mobile Blitzer zum Einsatz, die mit Laser- und Radartechnik präzise Messungen ermöglichen. Diese Geräte erlauben es der Polizei, flexibel auf wechselnde Verkehrsströme zu reagieren und sich auf besonders gefährdete Abschnitte zu konzentrieren. Auf der Bundesstraße B31 wird strikt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h durchgesetzt; die Beamten betonen, wie wichtig der Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer ist.
Die Aktion ist Teil eines landesweiten Programms in Baden-Württemberg. Ähnliche Kampagnen werden auch andernorts umgesetzt, um die Unfallzahlen zu senken und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Polizei plant, die Kontrollen in den kommenden Monaten fortzuführen und bei Bedarf anzupassen.
Experten weisen darauf hin, dass allein strengere Überwachung keine nachhaltige Lösung für mehr Sicherheit bietet. Auch Aufklärung und Prävention müssten eine Rolle spielen, um Verkehrsverstöße zu reduzieren. Die neuen Maßnahmen zielen darauf ab, die Unfallraten zu drücken und Autofahrer gleichzeitig für die Gefahren von Raserei zu sensibilisieren.
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