09 March 2026, 10:28

Millionenbetrug: Unternehmer vor Gericht wegen gewerbsmäßigen Anlegerbetrugs

Ein schwarzes und weißes Schild an einem Gebäude trägt die Aufschrift "Bitte nicht litterin' Verstoßende werden verfolgt Kein Abladen."

Fünf Millionen Euro Schaden: 68-Jähriger in Mannheim wegen Betrugs angeklagt - Millionenbetrug: Unternehmer vor Gericht wegen gewerbsmäßigen Anlegerbetrugs

Ein 68-jähriger Unternehmer ist wegen des gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt, nachdem er Anleger angeblich um Millionen betrogen haben soll. Im Mittelpunkt des Falls steht eine schweizerisch-deutsche Unternehmensgruppe, die Bauprojekte versprach, diese jedoch nie umsetzte. Die Behörden nahmen ihn im November 2025 auf der spanischen Insel Teneriffa fest.

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Der Angeklagte war die treibende Kraft hinter einem Firmennetzwerk mit Standorten in der Schweiz und Deutschland. Ermittlern zufolge warb er bei Privatpersonen Gelder für verschiedene Projekte ein.

Der Fall liegt nun beim Landgericht Mannheim, das über die nächsten rechtlichen Schritte entscheiden wird. Bei einer Verurteilung drohen dem Mann erhebliche Strafen wegen des gewerbsmäßigen Betrugs. Geschädigte Anleger könnten im Rahmen der laufenden Verfahren Entschädigungsansprüche geltend machen.

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