Maria Höfl-Riesch und Partner glänzen mit kontrastierenden Outfits bei Schokoladengala
Senta ScheelMaria Höfl-Riesch und Partner glänzen mit kontrastierenden Outfits bei Schokoladengala
Die ehemalige Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch und ihr Partner Johann Schrempf besuchten die Lambertz-Schokoladengala in Köln. Bei dem Event zeigten die beiden ihre entspannte Haltung zum öffentlichen Dienst – beide erschienen in stilvollen, aber kontrastierenden Outfits. Höfl-Riesch, vierfache Olympische Goldmedaillengewinnerin, genießt seit ihrem Rücktritt vom Spitzensport ein ruhigeres Leben.
Bei der Gala präsentierten sich Höfl-Riesch und Schrempf mit auffällig unterschiedlichen Looks: Sie trug ein komplett schwarzes Ensemble mit passendem Schmuck und Make-up, während er sich für einen hellen Anzug in Kombination mit sportlichen Sneakern entschied. Das Paar, das gelegentlich wegen des Altersunterschieds von über 20 Jahren kritisiert wird, wirkte unbeeindruckt von der öffentlichen Aufmerksamkeit.
Die Veranstaltung selbst bot eine Fülle an Schokoladenspezialitäten und blieb damit dem Ruf der Marke Lambertz treu. Abseits des öffentlichen Lebens unternehmen die beiden entspannte Kreuzfahrten an Bord des Luxusliners MS Europa 2 – ein deutlicher Kontrast zu Höfl-Rieschs stressreichen Weltcup-Tagen als Rennläuferin.
Zu den Karrierehöhepunkten der 35-Jährigen zählen vier olympische Goldmedaillen: eine im Super-Kombinierten bei Vancouver 2010, zwei in Abfahrt und Super-G in Sotschi 2014 sowie eine weitere im Teamwettbewerb bei denselben Spielen. Seit ihrem Rücktritt spricht sie offen über ihr Glück mit Schrempf – ein neues Kapitel nach ihrer Scheidung von ihrem Ex-Mann Marcus Höfl, der kürzlich an Silvester seinen langjährigen Partner Mario Popp heiratete.
Der Auftritt des Paares bei der Gala spiegelt ihre Zufriedenheit mit dem Leben jenseits des Leistungssports wider. Höfl-Riesch, einst eine dominierende Kraft im Skirennsport, konzentriert sich heute auf persönliche Erfüllung und gemeinsame Erlebnisse mit Schrempf. Ihre öffentlichen Auftritte und Reisen deuten auf einen bewussten Abschied von den Anforderungen des Spitzensports hin.






