Mainz feiert die Johannisnacht: Vier Tage Fest, Sperrungen und Lichtshows
Gabriel HethurMainz feiert die Johannisnacht: Vier Tage Fest, Sperrungen und Lichtshows
Mainz bereitet sich auf das jährliche Johannisnacht-Fest vor
Vom 19. bis 22. Juni findet in Mainz wieder die traditionelle Johannisnacht statt – mit über 500.000 erwarteten Besuchern, die das bunte Treiben in der Innenstadt erleben werden. Das Programm umfasst Live-Auftritte, ein besonderes Verkehrsangebot und weitreichende Straßensperrungen, um die Menschenmassen zu bewältigen.
Offiziell eröffnet wird das Fest am Freitag, den 19. Juni, um 18 Uhr mit einer feierlichen Zeremonie auf dem Liebfrauenplatz. Oberbürgermeister Nino Haase wird die Eröffnungsrede halten und damit den Startschuss für vier Tage voller Festivitäten geben.
Das Festgelände erstreckt sich über weite Teile der Mainzer Innenstadt, darunter die Umgebung des Mainzer Doms, die Ludwigsstraße sowie die Rheinuferpromenade. Um Aufbau und Abbau zu ermöglichen, bleibt die Ludwigsstraße bereits ab Mittwoch, den 17. Juni, 4 Uhr, bis Mittwoch, den 24. Juni, 4 Uhr morgens gesperrt. Das gesamte Festareal in der Innenstadt ist dann ab Freitag, den 19. Juni, 11 Uhr, bis Dienstag, den 23. Juni, 6 Uhr morgens für den Autoverkehr komplett geschlossen.
Auch der Öffentliche Nahverkehr stellt sich auf den Ansturm ein: Mainzer Mobilität fährt in dichterem Takt und bietet während des Festes ein spezielles Event-Ticket an. Zudem wird der Jockel-Fuchs-Platz ab Montag, den 22. Juni, 20 Uhr zur Einbahnstraße für Fußgänger in Richtung Rhein umfunktioniert. Die Theodor-Heuss-Brücke ist an diesem Abend von 21:45 bis 23:30 Uhr für eine Drohnen-Lichtshow vollständig gesperrt – auch für Busse und Straßenbahnen.
Autofahrern wird empfohlen, die ausgewiesenen Parkhäuser zu nutzen, darunter Rheinufer, Brand, Schillerplatz, Römisches Theater, Fort Malakoff Park sowie die Parkmöglichkeiten am Hauptbahnhof.
Mit ausgedehnten Vorbereitungen verspricht die Johannisnacht ein lebendiges und gut organisiertes Fest zu werden. Straßensperrungen und Verkehrsanpassungen sollen für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Die Veranstalter haben klare Hinweise für Besucher veröffentlicht – egal, ob sie mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.






