14 April 2026, 12:29

Jochen Gaugele wird neuer Nachrichtenchef beim Kölner Stadt-Anzeiger

Schwarze und weiße Titelseite einer deutschen Zeitung vom 13. November 1939 mit der Schlagzeile "Weitpreubliche Zeitung" und einem Foto von Menschen in traditioneller deutscher Tracht in einer festlichen Umgebung.

Jochen Gaugele wird neuer Nachrichtenchef beim Kölner Stadt-Anzeiger

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat Jochen Gaugele zum Leiter der nationalen und internationalen Berichterstattung ernannt. Die Personalie fällt in eine Phase, in der die Zeitung ihre eigenständige Nachrichtenproduktion ausbaut und ihre globalen Medienpartnerschaften stärkt. Gaugele wird sein neues Amt am 1. August 2026 in Köln antreten.

Aktuell ist Gaugele stellvertretender Chefredakteur des Hauptstadtbüros der Funke Mediengruppe in Berlin. Zuvor bekleidete er Führungspositionen bei der Welt-Gruppe, unter anderem als Politik- und Nachrichtenredakteur, und war Mitglied der Chefredaktion des Hamburger Abendblatts. Sein akademischer Werdegang umfasst Studien der Politikwissenschaft, Neueren Geschichte und des Öffentlichen Rechts.

Beim Kölner Stadt-Anzeiger wird Gaugele die Ressorts Inland, Ausland, Politik und Wirtschaft sowie die Investigativredaktion verantworten. Zudem wird er das wachsende Netzwerk an Medienpartnern leiten, zu dem unter anderem The New York Times und die Neue Zürcher Zeitung zählen. Die Zeitung, die zur Kölner Stadt-Anzeiger Mediengruppe gehört – zu der auch Express und Kölner Rundschau zählen – produziert seit diesem Jahr eigenständig nationale Nachrichtenseiten.

Gerald Selch, Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeigers, hob Gaugeles Ruf als herausragenden Journalisten hervor. Selch betonte insbesondere dessen exzellente Vernetzung in der deutschen und europäischen Politik als wertvolle Bereicherung für das Blatt.

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Gaugeles Berufung unterstreicht den Kurs des Kölner Stadt-Anzeigers, seine grenzüberschreitende Berichterstattung auszubauen. In seiner neuen Rolle wird er die Kooperationen mit internationalen Leitmedien steuern und gleichzeitig die politische sowie investigativ-journalistische Ausrichtung der Zeitung prägen. Die Änderungen treten mit seinem Amtsantritt im August 2026 in Kraft.

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