JJ Peterkas Olympiatraum wird 2023 für Deutschland wahr
JJ Peterka feiert im Februar 2023 sein Olympiadebüt – dann wird der Stürmer für Deutschland im Eishockey der Männer antreten. Der Angreifer der Utah Mammoth träumte schon lange davon, bei den Spielen dabei zu sein, und wird nun an der Seite vertrauter Teamkollegen aus früheren Turnieren auflaufen. Seine Vorfreude ist spürbar, besonders auf die Gelegenheit, erstmals mit dem Superstar der Edmonton Oilers, Leon Draisaitl, auf dem Eis zu stehen.
Die deutsche Männer-Eishockeynationalmannschaft hat in ihrer Geschichte erst eine olympische Medaille gewonnen – Silber 2018 in Pyeongchang. Seit ihrer Rückkehr zu den Olympischen Spielen 1988 stand das Team nicht mehr auf dem Podest. Peterka schließt sich nun einer Mannschaft an, die diese Bilanz verbessern will.
Der 26-jährige Stürmer kennt viele seiner Olympischen Teamkollegen bereits aus internationalen Wettbewerben und der deutschen DEL. Diese Vertrautheit könnte helfen, schnell Spielchemie aufzubauen. Bekannt für ihren mutigen Spielstil, werden die Deutschen auch gegen stärkere Gegner kein temporeiches Spiel scheuen.
Peterka sprach auch über die Erlebnisse abseits des Eises und stellte sich die olympische Atmosphäre vor, auf die er hingearbeitet hat. Sein Fokus liegt darauf, einen Beitrag zu einer Mannschaft zu leisten, die ohne Angst spielt – und bereit ist, Risiken einzugehen, um sich mit den Top-Nationen zu messen.
2023 wird Peterkas Olympiatraum Wirklichkeit, während Deutschland an den Erfolg von 2018 anknüpfen will. Das Selbstvertrauen und die gemeinsame Erfahrung des Teams könnten im Februar den Unterschied machen. Für Peterka ist die Chance, bei den Spielen dabei zu sein – und an der Seite Draisaitls zu spielen – ein Karrierehöhepunkt.
Deutschland zieht nach 5:1-Sieg über Frankreich in die Viertelfinale ein
Das deutsche Team hat Frankreich mit 5:1 besiegt und sich damit für das Olympisches Viertelfinale qualifiziert. JJ Peterka spielte dabei eine Schlüsselrolle. Der Sieg folgt auf das erste Spiel gegen Dänemark in der Rho Arena, bei dem Leon Draisaitl die Flagge trug. Die Erfahrung von Peterka aus dem Weltmeisterschaftsjahr 2023 (6-6-12 in 10 Spielen) hat sich offensichtlich auf die Olympische Form übertragen.






