Helene Fischers "Rausch"-Tournee startet später wegen Rippenbruch
Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tournee muss verschoben werden, nachdem die Star-Sängerin bei den Proben eine Verletzung erlitten hat. Die deutsche Pop-Ikone zog sich bei einer akrobatischen Einlage mindestens einen Rippenbruch zu, woraufhin Ärzte sofortige Schonung anordneten. Von der Verzögerung betroffen sind 71 geplante Konzerte für über 700.000 Fans in ganz Europa.
Ursprünglich sollte die Tour am 4. April 2023 in der Bremer ÖVB-Arena starten. Die Crews hatten die Location bereits vorbereitet – Dutzende Nähmaschinen und ungenutztes Bühnenmaterial blieben zurück. Doch Live Nation gab die Absage bekannt, indem Aushänge an den Arena-Türen angebracht wurden, die die Konzertbesucher über die plötzliche Änderung informierten.
Fischers Team reagierte schnell und verschob den Tour-Auftakt auf den 11. April nach Hamburg. Die Sängerin versprach, nach Bremen zurückzukehren, wo das verschobene Konzert nun für den 10. Mai angesetzt ist. Die medizinische Empfehlung bleibt eindeutig: Sie muss körperliche Belastung meiden, um sich vollständig zu erholen, bevor sie wieder auf der Bühne steht.
Die "Rausch"-Tournee beginnt damit eine Woche später als geplant – Hamburg ist nun die erste Station. Die Fans in Bremen müssen sich bis Mai gedulden. Ob es weitere Anpassungen für die restlichen Tour-Termine geben wird, haben die Veranstalter noch nicht bekannt gegeben.






