08 February 2026, 08:52

"Friendly Fire" sammelt 1,75 Millionen Euro – und steht vor einem Führungswechsel

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, jeder hält einen Blumenstrauß und Urkunden in den Händen, im Hintergrund ein Schild mit der Aufschrift "Youth Solar Awards 2019".

"Friendly Fire" sammelt 1,75 Millionen Euro – und steht vor einem Führungswechsel

Wohltätigkeitsveranstaltung "Friendly Fire" feiert erneut großen Erfolg mit über 1,75 Millionen Euro Spendengeldern

Die alljährliche Charity-Veranstaltung Friendly Fire hat erneut ein erfolgreiches Jahr verzeichnet und mehr als 1,75 Millionen Euro für gute Zwecke gesammelt. Das Event, das vor allem durch die Teilnahme beliebter Content-Creator wie Gronkh und PietSmiet bekannt ist, steht zudem vor einem Führungswechsel: Nach Jahren in leitender Funktion gibt Lena Laaser die Verantwortung ab.

Die Initiative wurde ursprünglich unter der Leitung von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, bevor Laaser die Geschicke übernahm. Unter ihrer Ägide blühte das Projekt auf – allein Friendly Fire 11 brachte 163.371,92 Euro für den Friendly-Fire-Nothilfefonds ein. Die Gelder flossen transparent in humanitäre Katastrophenhilfe, koordiniert vom Friendly Fire Team.

In einem Rückblick auf ihre Amtszeit betonte Laaser kürzlich ihren Stolz auf die gesellschaftliche Wirkung des Events und dankte der engagierten Community. Die Leitung übergibt sie nun an Alina Ulrich, die mit einem neuen, interdisziplinären Team die Zukunft des Projekts gestalten wird.

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Doch Friendly Fire glänzt nicht nur durch Spendensammlungen: 2018 erhielten die Gründer eine Sonderauszeichnung beim Deutschen Computerspielpreis. Langjährige Teilnehmer wie Gronkh und PietSmiet zeigten sich begeistert von den bisherigen Erfolgen und blicken optimistisch auf die weitere Entwicklung unter Ulrichs Führung.

Obwohl konkrete Pläne für anstehende Neuerungen noch nicht bekannt sind, bestätigte das Team, die langfristige Ausrichtung des Events ausbauen zu wollen.

Mit jeder Ausgabe unterstützt Friendly Fire unterschiedliche gemeinnützige Projekte. Der Wechsel an der Spitze markiert zwar ein neues Kapitel, doch das Kernanliegen – Spenden sammeln und Gemeinschaft stärken – bleibt unverändert. Dank seiner Erfolgsgeschichte und Transparenz bleibt das Event eine feste Größe im Bereich der Wohltätigkeit.