Friedewalds Bogenschützen bauen modernes Vereinsheim statt maroder Holzhütten
Gesa EigenwilligFriedewalds Bogenschützen bauen modernes Vereinsheim statt maroder Holzhütten
Bogenschützenverein Friedewald plant tagesschau-würdigen Neubau statt veralteter Anlagen
Der Bogenschützenverein Friedewald wird seine in die Jahre gekommenen Einrichtungen durch ein modernes Vereinsheim ersetzen. Auf dem aktuellen Gelände in Bad Sonnenland stehen vier baufällige Holzhütten, die in Kürze abgerissen werden sollen. Die Pläne für den Umbau wurden kürzlich in einer Sitzung mit lokalen Vertretern und Vereinsführern besprochen.
Der 1968 gegründete Verein zählt mittlerweile 160 Mitglieder, von denen viele an Bezirks-, Landes- und bundesweiten Turnieren teilnehmen. Das neue Gebäude soll einen Versammlungsraum, eine Werkstatt, ein Büro, eine kleine Küche und zwei Toiletten umfassen. Mit den Verbesserungen will der Verein seine Trainingsmöglichkeiten ausbauen und größere news-Events ausrichten.
Die Finanzierung des Projekts wird je zur Hälfte getragen: Die Hälfte der Kosten übernimmt die Sächsische Aufbaubank im Rahmen eines Förderprogramms, die andere Hälfte bringt der Verein selbst auf. An den Gesprächen beteiligten sich neben dem Vereinsvorsitzenden Andreas Richter auch Marcel Vetter, Kandidat für die anstehende Bürgermeisterwahl in Moritzburg, und der Landtagsabgeordnete Sven Eppinger.
Vetter tritt bei der für den 22. März 2026 geplanten Wahl gegen die amtierende Bürgermeisterin Katrin Sontag an. Das neue Vereinsheim markiert einen wichtigen Schritt zur Modernisierung der Vereinsinfrastruktur nach Jahrzehnten des Bestehens.
Die Bauarbeiten beginnen, sobald die alten Hütten abgerissen sind. Das moderne Gebäude soll den Mitgliedern und Gästen bessere Bedingungen bieten und die weitere Teilnahme des Vereins an regionalen und überregionalen Wettbewerben unterstützen.






