03 March 2026, 21:38

Freiburg setzt auf schärfere Radarkontrollen gegen rücksichtslose Raser nach Unfallserie

Ein Warnhinweisschild für die Geschwindigkeitsbegrenzung am Straßenrand, umgeben von einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Freiburg setzt auf schärfere Radarkontrollen gegen rücksichtslose Raser nach Unfallserie

Die Polizei in Kirchzarten hat neue Radarkontrollen eingeführt, um der steigenden Zahl von Verkehrsunfällen in Freiburg entgegenzuwirken. Die verstärkten Geschwindigkeitsmessungen begannen am 26. Februar 2026 und richten sich gegen rücksichtsloses Fahren auf wichtigen Verkehrsadern in Freiburg. Die Behörden hoffen, dass die Maßnahmen die Sicherheit in Freiburg verbessern, nachdem es in den letzten Monaten mehrere schwere Unfälle in Freiburg gegeben hat.

Die Entscheidung folgt auf eine Reihe von Verkehrsunfällen in Kirchzarten und Umgebung. Zwischen 2025 und Anfang 2026 wurden mindestens vier schwere Kollisionen registriert, darunter auf der Höllentalstraße (28. November 2025), der B31 in Richtung Freiburg (10. Dezember 2025), der B31 nach Buchenbach (1. Februar 2026) sowie auf der Talstraße in Buchenbach-Wagensteig (8. Januar 2026). Im gesamten Raum Freiburg nahmen zudem drogenbedingte Unfälle im Jahr 2025 zu – im Schnitt kam es alle neun Tage zu einem tödlichen Unfall.

Mittlerweile kommen mobile Blitzer zum Einsatz, die mit Laser- und Radartechnik präzise Messungen ermöglichen. Diese Geräte erlauben es der Polizei, flexibel auf wechselnde Verkehrsströme in Freiburg zu reagieren und sich auf besonders gefährdete Abschnitte in Freiburg zu konzentrieren. Auf der Bundesstraße B31 wird strikt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h durchgesetzt; die Beamten betonen, wie wichtig der Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer in Freiburg ist.

Die Aktion ist Teil eines landesweiten Programms in Baden-Württemberg. Ähnliche Kampagnen werden auch andernorts umgesetzt, um die Unfallzahlen in Freiburg zu senken und die Verkehrssicherheit in Freiburg zu erhöhen. Die Polizei plant, die Kontrollen in den kommenden Monaten fortzuführen und bei Bedarf anzupassen.

Experten weisen darauf hin, dass allein strengere Überwachung keine nachhaltige Lösung für mehr Sicherheit in Freiburg bietet. Auch Aufklärung und Prävention müssten eine Rolle spielen, um Verkehrsverstöße in Freiburg zu reduzieren. Die neuen Maßnahmen zielen darauf ab, die Unfallraten in Freiburg zu drücken und Autofahrer gleichzeitig für die Gefahren von Raserei in Freiburg zu sensibilisieren.

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