Frederic von Anhalt setzt auf Botox für sein Oktoberfest-Abenteuer
Frederic von Anhalt bereitet sich mit ungewöhnlicher Behandlung auf das Oktoberfest vor
Der 77-jährige Gesellschaftslöwe Frederic von Anhalt hat sich zur Vorbereitung auf das Oktoberfest einer ungewöhnlichen Prozedur unterzogen: Er ließ sich Botox in den Penis spritzen, um seine Erektionen zu verbessern und die Größe zu steigern. Die Behandlung führte die Berliner Ärztin Prof. Dr. Dr. Ursula Mirastschijski durch, die auf den Einsatz von Botox bei erektiler Dysfunktion spezialisiert ist.
Von Anhalt sprach offen über seine Beweggründe. Er gab zu, nach körperlicher Aufmerksamkeit zu streben, und scherzte, er hoffe während des Festes in traditionellen Lederhosen auf "die eine oder andere Hand auf dem Knie". Die Spritzen seien Teil seiner Pläne, die Feierlichkeiten in Bayern in vollen Zügen zu genießen – dort, so deutete er an, sei "immer etwas möglich".
Die Ärztin behandelte von Anhalt mit dem Nervengift, um die Erektionsfähigkeit zu stärken und optisch eine Vergrößerung zu erzielen. Bisher gab es in Deutschland keine breitere öffentliche Debatte oder Reaktionen auf diese Methode, seit Mirastschijskis Ansatz bekannt wurde.
Mit abgeschlossener Therapie wird von Anhalt nun zum Oktoberfest reisen. Seine Äußerungen legen nahe, dass er sich von den Injektionen mehr Selbstbewusstsein für das Volksfest verspricht. Die Prozedur bleibt jedoch eine medizinische Nischenlösung – ohne größere Diskussion in der deutschen Öffentlichkeit.






