04 May 2026, 06:24

Fränkisches Derby endet friedlich trotz Festnahmen und strenger Polizeikontrollen

Eine große Menschenmenge in einem Stadion schaut einem Fußballspiel zu, mit Menschen auf Sitzen und Stehplätzen, Bannern, einem Torpfosten und Deckenleuchten.

Fränkisches Derby endet friedlich trotz Festnahmen und strenger Polizeikontrollen

Das 276. Fränkische Derby zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg endete am Samstag mit einem 1:1-Unentschieden. Vor über 16.000 Zuschauern war das Fürther Ronhof-Stadion bis auf den letzten Platz gefüllt, während die Polizei mit strengen Kontrollen dafür sorgte, dass es zu keinen Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Fangruppen kam.

Rund 3.500 Nürnberger Fans waren zum Spiel angereist. Die Polizei begleitete etwa 1.000 Auswärtsfans direkt von einem nahegelegenen Parkplatz zum Gästeblock. Diese strikte Trennung war Teil eines umfassenden Sicherheitskonzepts, um die verfeindeten Lager voneinander fernzuhalten.

Hunderte Beamte überwachten die Veranstaltung und sorgten dafür, dass sie weitgehend ohne Zwischenfälle verlief. Acht Personen – je vier aus jedem Fanlager – gerieten in der Nähe des Stadions aneinander und wurden vorläufig festgenommen. Später wurden drei weitere Personen in der Nähe einer Absperrung wegen Beleidigung von Polizeibeamten, Widerstands gegen die Staatsgewalt und tätlicher Angriffe auf Einsatzkräfte verhaftet.

Der Leiter des Fürther Polizeireviers bezeichnete den Einsatz im Nachhinein als friedlich. Die klare Trennung der beiden Fangruppen habe dazu beigetragen, größere Vorfälle über den gesamten Tag hinweg zu verhindern.

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Das Spiel endete ohne schwerwiegende Störungen, auch wenn es zu einigen Festnahmen kam. Durch Maßnahmen wie kontrollierte Einlassregelungen und räumliche Trennung gelang es der Polizei, während des brisanten Lokalderbys für Ordnung zu sorgen.

Quelle