Flensburg scheitert knapp an Montpellier und muss in die Playoffs der EHF European League
Flensburg-Handewitt verpasst direktes Viertelfinale - Flensburg scheitert knapp an Montpellier und muss in die Playoffs der EHF European League
SG Flensburg-Handewitt unterliegt Montpellier HB mit 32:35 in entscheidendem EHF European League-Duell
Die Niederlage bedeutet, dass die Norddeutschen die direkte Qualifikation für das Viertelfinale verpassen. Stattdessen ziehen sie als Gruppenzweiter in die Playoffs ein.
Montpellier dominierte früh und ging mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause. Bis zur 44. Minute baute das Team die Führung auf 29:25 aus. Trotz eines späten Aufbäumens gelang Flensburg die Aufholjagd nicht.
Marko Grgic war mit neun Treffern bester Werfer der Flensburger, während Jack Thurin und Agustín Casado für Montpellier jeweils sechsmal trafen. Es ist bereits die zweite Niederlage der SG in der Hauptrunde – damit sind die Hoffnungen auf den ersten Platz in Gruppe I und das Überholen des THW Kiel geplatzt.
Flensburgs Cheftrainer Aleš Pajović schonte die verletzten Spieler Kevin Møller, Emil Jakobsen und Simon Pytlick. Stattdessen kamen junge Talente wie Catalin Haidu, Jonas Rithaphorn und Onno Buschmann zum Einsatz.
Der THW Kiel bleibt mit fünf Siegen und einer Tordifferenz von +25 Tabellenführer. Flensburg folgt mit drei Siegen und einem Torverhältnis von +4 auf Platz zwei, während Montpellier Dritter ist. IRUDEK Bidasoa Irun bleibt mit null Punkten Letzter der Gruppe.
Die SG Flensburg muss nun den Umweg über die Playoffs nehmen, um noch ins Viertelfinale einzuziehen. Der Weg dorthin ist zwar länger, doch die Chance auf den Einzug in die Runde der letzten Acht bleibt bestehen. Durch den Sieg hält Montpellier gleichzeitig die eigenen Aussichten auf einen besseren Abschlussplatz in Gruppe I aufrecht.
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