Ex-Mitarbeiter von Maximilian Krah wegen Spionage für China zu Haft verurteilt
Gabriel HethurEx-Mitarbeiter von Maximilian Krah wegen Spionage für China zu Haft verurteilt
Ein ehemaliger Mitarbeiter des Europaabgeordneten Maximilian Krah ist wegen Spionage zu fast fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil fiel am Montag vom Oberlandesgericht Dresden. Das Oberlandesgericht Dresden verurteilte Jian G., einen früheren Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah, wegen seiner Tätigkeit für den chinesischen Geheimdienst. Das Gericht sprach ihn schuldig und verhängte eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und zehn Monaten. Im Rahmen desselben Programms wurde auch über die jüngste Asienreise des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer berichtet. Während des Besuchs informierte er sich bei TSMC, dem weltweit größten Halbleiterhersteller, im Rahmen seiner diplomatischen und wirtschaftlichen Agenda. Zudem enthielt die Sendung einen Beitrag zum 35. Jahrestag des Mauerfalls mit dem Titel "35 Jahre im Wandel: Leipzig im Rückblick", der die Entwicklung der Stadt in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten beleuchtete. Der Spionagefall endet mit einer Haftstrafe für Jian G., während das Regionalmagazin weiterhin die politischen und historischen Entwicklungen Sachsens aufgreift. Weitere Berichte zu Kretschmers Asienreise und der Entwicklung Leipzigs sind auf der Website des SACHSENSPIEGEL abrufbar.
