14 January 2026, 14:41

Dresden testet am 14. Januar 2026 seine 210 Warnsirenen – so klingt der Alarm

Ein Plakat, das ein Ereignis am 13. Juli in Dresden, Deutschland, ank├╝ndigt und eine Person mit einer Waffe zeigt, umgeben von B├Ąumen und Geb├Ąuden, sowie Text, der Informationen ├╝ber das Ereignis bereitstellt.

Dresden testet am 14. Januar 2026 seine 210 Warnsirenen – so klingt der Alarm

Dresden testet am Mittwoch, den 14. Januar 2026, um 15:00 Uhr seine Warnsirenen

Die Landeshauptstadt Dresden verfügt über 210 Sirenenstandorte, die alle mit Sprachdurchsagefunktion ausgestattet sind, um im Ernstfall Echtzeit-Anweisungen zu übermitteln. Bei der Übung wird ein charakteristisches Signal zu hören sein – ein Ton, der ansteigt, kurz gehalten wird und dann in einen Gong übergeht.

Der anstehende Test folgt dem regulären Turnus der Stadt: Die Probeläufe finden jeweils am zweiten Mittwoch eines Quartals statt. Die Sirenen werden zwölf Sekunden lang ertönen, beginnend mit einem aufsteigenden Signal, das in einem Gong endet. Dank Notstromaggregaten bleibt das System selbst bei Stromausfällen bis zu 48 Stunden einsatzbereit.

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Ein weiterer Routinetest ist für den 8. April 2026 geplant. Zudem beteiligt sich Dresden am bundesweiten Warntag am 10. September 2026. Die Tests werden vom Stadtamt für Brand- und Katastrophenschutz koordiniert, wobei der für die Januar-Übung verantwortliche Leiter noch nicht öffentlich benannt wurde. Die Sirenen dienen als zentrales Warnsystem und können im Notfall Live-Durchsagen übertragen. Um die Einsatzbereitschaft in der gesamten Stadt zu gewährleisten, werden sie viermal jährlich überprüft.

Beim Test am 14. Januar wird die Funktionsfähigkeit aller 210 Sirenenstandorte geprüft. Weitere Übungen – darunter der nächste Routinecheck im April – sind bereits terminiert. Die Notstromversorgung und die Sprachfunktion bleiben entscheidende Komponenten für die öffentliche Sicherheit.