08 June 2026, 20:20

Drei Aufsichtsratsmitglieder von Eintracht Braunschweig treten im Juni 2026 zurück

Drei Aufsichtsratsmitglieder verlassen den Aufsichtsrat von Eintracht Braunschweig

Drei Aufsichtsratsmitglieder von Eintracht Braunschweig treten im Juni 2026 zurück

Drei langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats von Eintracht Braunschweig werden am 12. Juni 2026 von ihren Ämtern zurücktreten. Jens-Uwe Freitag, Hildegard Eckardt und Hartmut Rickel gaben ihren Rücktritt bekannt und verwiesen dabei auf die Notwendigkeit von Vertrauen und Geschlossenheit im Gremium. Die Vereinsführung bedauerte die Entscheidung, betonte jedoch, dass die Arbeit des Aufsichtsrats ohne Unterbrechung fortgesetzt werde.

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Die ausscheidenden Mitglieder begründeten ihren Schritt mit der Bedeutung eines einheitlichen und handlungsfähigen Teams. Ein geschlossener Aufsichtsrat sei ihrer Ansicht nach essenziell für eine wirksame Kontrollfunktion. Trotz ihres Ausscheidens aus den offiziellen Positionen versicherten alle drei, den Verein auch künftig in anderer Form unterstützen zu wollen.

Der Aufsichtsrat muss mindestens fünf Mitglieder umfassen, um ordnungsgemäß arbeiten zu können. Nach den Rücktritten wird diese Vorgabe weiterhin erfüllt sein: Bis zur nächsten Mitgliederversammlung im November 2026 wird das Gremium mit sieben Mitgliedern arbeiten. Als Nachfolger für Hartmut Rickel wurde bereits Uwe Fritsch benannt.

In seiner nächsten Sitzung wird der Aufsichtsrat aus den aktuellen Mitgliedern einen neuen Vorsitzenden wählen. Die Vereinsführung versicherte den Fans, dass die personellen Veränderungen keine Auswirkungen auf die Entscheidungsprozesse hätten. Gleichzeitig dankte sie dem scheidenden Trio für die jahrelange Zusammenarbeit und das Engagement.

Die Rücktritte treten am 12. Juni 2026 in Kraft, sodass der Aufsichtsrat bis November mit sieben Mitgliedern besetzt bleibt. Die Wahl eines neuen Vorsitzenden steht kurz bevor und soll für Kontinuität in der Führung sorgen. Der Verein bestätigte, dass alle Abläufe während der Übergangsphase wie gewohnt weiterlaufen werden.

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