Doppeltes Regionalpokal-Finale: Wer zieht in den DFB-Pokal 2026/27 ein?
Gabriel HethurDoppeltes Regionalpokal-Finale: Wer zieht in den DFB-Pokal 2026/27 ein?
Am 23. Mai finden zwei entscheidende Regionalpokal-Endspiele statt, die beide um 11:30 Uhr angepfiffen werden. Im Berliner Finale trifft die VSG Altglienicke auf den BFC Dynamo, während in Brandenburg Energie Cottbus gegen den VfB Krieschow antritt. Die Sieger beider Partien qualifizieren sich für die erste Runde des DFB-Pokals 2026/27, wo sie auf Erstligisten treffen könnten.
Das Berliner Endspiel wird im Mommsenstadion ausgetragen, obwohl die Spielstätte von den lokalen Behörden vorübergehend geschlossen wurde. Der deutsche Sender ARD überträgt die Begegnung zwischen der VSG Altglienicke und dem BFC Dynamo live. Für den BFC Dynamo ist die Motivation besonders groß, nachdem die Mannschaft in der letzten DFB-Pokal-Saison erst in der Verlängerung gegen den VfL Bochum ausgeschieden war.
In Brandenburg messen sich Energie Cottbus und der VfB Krieschow im LEAG Energie Stadion in Cottbus. Allerdings hängt der Termin des Spiels von der Ligaplatzierung Cottbus’ ab: Sollte der Verein die 3. Liga auf dem dritten Platz abschließen, wird das Finale verschoben. In dieser Saison war Cottbus bereits bis in die zweite Runde des DFB-Pokals vorgedrungen, wo die Mannschaft nach einem Sieg gegen Hannover 96 gegen RB Leipzig ausschied.
Alle Regionalpokal-Sieger ziehen in die erste Runde des DFB-Pokals 2026/27 ein und erhalten dort ein Preisgeld von über 200.000 Euro. Mit einer starken Leistung könnten sie in den Auftaktpartien auf Bundesligisten treffen.
Die Endspiele am 23. Mai entscheiden, welche Teams in den nationalen Pokalwettbewerb einziehen. Beide Partien bieten nicht nur finanzielle Anreize, sondern auch die Chance, sich mit den Top-Clubs Deutschlands zu messen. Der genaue Termin des Brandenburg-Finales steht jedoch noch aus und hängt von der endgültigen Ligaplatzierung Energie Cottbus’ ab.






