Der skurrile Ursprung des Tags der Dusselnuss – und warum er gefeiert wird
Gabriel HethurDer skurrile Ursprung des Tags der Dusselnuss – und warum er gefeiert wird
Jedes Jahr am 10. Februar begehen Menschen den Tag der Dusselnuss – ein skurriles Fest, das seinen Ursprung in einer deutschen Marketingagentur hat. Die Tradition begann 2015 nach einem besonders frustrierenden Tag bei der viasion GmbH, einem Personalmarketing-Unternehmen mit Sitz in Wipperfürth. Seitdem hat sich der Tag zu einem jährlichen Ereignis mit humorvollem Hintergrund entwickelt.
Die Feier wurde von der viasion GmbH ins Leben gerufen, um Kollegen dazu zu ermutigen, sich über die Freuden der Zusammenarbeit mit klugen Menschen auszutauschen. An diesem Tag versammeln sich die Mitarbeiter, um gemeinsam Nüsse zu knabbern – eine spielerische Anspielung auf den Namen – und die Gesellschaft des anderen zu genießen. Trotz des ungewöhnlichen Titels hat das Fest keine Verbindung zu Hans Hachenberg, einem rheinischen Karnevalisten, der als "Doof Noß" bekannt war.
Das Datum wurde mit Bedacht gewählt: Der 10. Februar 2015 war für das Team ein Tag besonderer beruflicher Frustrationen. Mit der Zeit verbreitete sich die Tradition über die Agentur hinaus, bleibt aber vor allem unter ihren Mitarbeitern beliebt.
Der Feiertag fällt jedes Jahr auf einen anderen Wochentag. 2025 und 2031 wird er auf einen Montag fallen, 2026 und 2032 auf einen Dienstag, während er 2027 mittwochs begangen wird. 2028 und 2033 verschiebt sich die Feier schließlich auf einen Donnerstag.
Der Tag der Dusselnuss bleibt eine kleine, aber beständige Tradition. Jedes Jahr am 10. Februar machen die viasion GmbH und ihre Anhänger Pause, um Nüsse zu genießen und den Wert kluger, kooperativer Arbeit zu würdigen. Dass das Datum auf wechselnde Wochentage fällt, sorgt dafür, dass die Feier auch in den kommenden Jahren frisch und abwechslungsreich bleibt.






