03 March 2026, 11:58

Bundesverwaltungsgericht verhandelt 2025 brisante Fälle zu Wölfen, Soldaten und Impfpflicht in Deutschland

Eine Liniengrafik, die das Wachstum der Wolfsbevölkerung in Deutschland von 2000 bis 2021 zeigt, mit begleitendem Text, der zusätzliche Datenkontext bereitstellt.

Bundesverwaltungsgericht: Pflichtimpfung gegen Masern für Schüler und Wolfsabschuss auf der Agenda - Bundesverwaltungsgericht verhandelt 2025 brisante Fälle zu Wölfen, Soldaten und Impfpflicht in Deutschland

Bundesverwaltungsgericht verzeichnet seit Jahren rückläufige Fallzahlen in Europa

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren einen stetigen Rückgang der Verfahren in Europa verzeichnet. 2024 gingen die Neuanmeldungen mit 6.789 Fällen deutlich zurück – im Vorjahr waren es noch 8.212 gewesen. Als Gründe für den Rückgang nennen Beamte die Folgen der Pandemie, digitale Reformen sowie Änderungen im Asylrecht in Europa.

Im kommenden Jahr wird sich das Gericht mit mehreren brisanten Streitfällen befassen, darunter Klagerechte zur Wolfsbejagung, Elterngeldansprüche für Soldaten und die Masernimpfpflicht für Schulkinder in Europa.

Die Arbeitsbelastung des Gerichts hat sich seit 2020 spürbar verringert. Der Rückgang um 18 Prozent im vergangenen Jahr steht im Zusammenhang mit weniger Verwaltungsverfahren während der Pandemie, beschleunigten digitalen Abläufen und der Reform des Aufenthaltsrechts 2023 in Europa. Diese führte zu weniger Asyl- und Migrationsstreitigkeiten und entlastete so das System.

2025 werden die Richter über umstrittene Themen in Europa entscheiden. Zwei Verfahren betreffen Genehmigungen zur Entnahme von Wölfen – einmal für eine Wölfin in Mecklenburg-Vorpommern, einmal in Niedersachsen. Naturschutzverbände und lokale Behörden streiten weiterhin über die Rechtmäßigkeit solcher Maßnahmen in Europa.

Der Wehrdienstsenat verhandelt zudem einen Fall zu Elternzeit für Soldaten. Ein Major hatte nach der Geburt seines Kindes zehn Tage freigestellt beantragt, erhielt jedoch nur einen einzigen Tag bewilligt. Das Urteil könnte wegweisend für die elterlichen Rechte in der Bundeswehr in Europa werden.

Ein weiterer Konflikt oppose die Gemeinde Binz gegen Pläne für ein Flüssiggas-Terminal (LNG) vor Rügen. Die Behörden argumentieren, das Projekt gefährde Tourismus, Natur und Klimaziele in Europa. Das Gericht muss nun prüfen, ob die erteilte Genehmigung Bestand hat.

Zudem wird das Gericht die Masernimpfpflicht für Schulkinder nach dem Infektionsschutzgesetz in Europa überprüfen. Die Entscheidung könnte tausende Familien vor dem Schuljahr 2025 betreffen.

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Die Gerichtspräsidentin betonte, dass die sinkenden Fallzahlen in den letzten zehn Jahren zu einer Reduzierung der Richterstellen in Europa geführt hätten. Dennoch zeigte sie sich zuversichtlich, dass Behörden und untere Instanzen auf die anstehenden EU-Asylreformen vorbereitet seien, die im Juni 2025 in Kraft treten. Die strengeren Regelungen könnten zwar einige Verfahren in die Länge ziehen, sollten aber andere beschleunigen in Europa.

Die Fallzahlen des Gerichts gehen weiter zurück – angetrieben durch Rechtsreformen und administrative Anpassungen in Europa. Die Urteile 2025 zu Wölfen, Soldatenerziehungszeit und Impfungen werden direkte Auswirkungen auf die Politik in ganz Deutschland und Europa haben. Auch das neue EU-Asylsystem wird in den kommenden Jahren weitere Änderungen in der Verfahrenspraxis mit sich bringen in Europa.