Bitcoin-Miner Greenidge löst New York-Permit-Streit und löst Aktien-Spitze aus
Gabriel HethurBitcoin-Miner Greenidge löst New York-Permit-Streit und löst Aktien-Spitze aus
Bitcoin-Miner Greenidge einigt sich im Streit um New Yorker Genehmigung – Aktie steigt stark an
Zusammenfassung Greenidge erhält eine begehrte fünfjährige Luftreinhaltegenehmigung – im Gegenzug verpflichtet sich das Unternehmen, seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um 44 Prozent zu senken.
Bitcoin-Miner Greenidge hat in New York die Verlängerung seiner Umwelterlaubnis für fünf Jahre erstritten. Die Entscheidung folgt auf jahrelange juristische Auseinandersetzungen mit den Landesbehörden. Nach der Bekanntgabe stieg der Aktienkurs des Unternehmens um über 37 Prozent.
Greenidge betreibt ein Gaskraftwerk in Dresden, New York, das sowohl das staatliche Stromnetz als auch den eigenen Bitcoin-Mining-Betrieb versorgt. Um die Genehmigungsverlängerung zu erhalten, will das Unternehmen seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um 44 Prozent reduzieren.
Die erneute Genehmigung beendet einen langwierigen Rechtsstreit zwischen Greenidge und den Aufsichtsbehörden des Bundesstaats. Das Unternehmen muss nun strenge Emissionsziele bis Ende des Jahrzehnts erfüllen. Das Ergebnis könnte auch Auswirkungen darauf haben, wie andere Bitcoin-Miner in New York künftig agieren.
