28 December 2025, 15:00

Betrugsvorwürfe beim Sauercrowd-Event: Streamer NoWay4U provoziert mit Regelbruch

Eine Person mit Kopfhörern spielt ein Videospiel auf einem Monitor.

Betrugsvorwürfe beim Sauercrowd-Event: Streamer NoWay4U provoziert mit Regelbruch

Das Sauercrowd-Streaming-Event sorgt in der deutschen World of Warcraft-Community für Gesprächsstoff. Die Vorstellung des Hardcore-Modus bietet dramatische Momente von Top-Spielern, doch schon früh eskalierte die Kontroverse: Der professionelle League-of-Legends-Streamer NoWay4U wurde mehrfach des Betrugs bezichtigt – und statt die Strafe anzunehmen, legte er nach und provozierte damit hitzige Diskussionen unter den Zuschauern.

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Die Probleme begannen bereits am ersten Tag des Events. NoWay4U, ein bekannter deutscher Streamer und E-Sportler mit bürgerlichem Namen Frederik Hinteregger, brach die Regeln, indem er die Spielebene wechselte, um von einem NPC-Händler eine Streitaxt zu kaufen. Auf seiner ursprünglichen Ebene war das Item ausverkauft – ein klarer Verstoß.

Später nahm er den mächtigen Gegner Hogger in Angriff, in der Annahme, ein Heiler würde ihm helfen – ein weiterer Bruch der Solo-Spielvorgaben des Events. Als er zur Rede gestellt wurde, weigerte er sich, die Axt zu zerstören oder eine mildere Strafe wie eine lange Angel-Session zu akzeptieren. Seine Reaktion? Er kündigte an, stattdessen 'Dampf abzulassen' – und zwar mit einer Runde League of Legends. Der Vorfall spaltet die Fans: Manche sehen darin einen gezielten Test der Event-Integrität, andere glauben, er wollte damit eine Aussage über die 'größten Verlierer' der Gaming-Szene treffen. NoWay zeigte keinerlei Reue und befeuerte so weitere Spekulationen.

Das Sauercrowd-Event geht zwar weiter, doch NoWays Trotz hat den Start überschattet. Seine Weigerung, Konsequenzen zu akzeptieren, setzt einen streitbaren Ton für den Wettbewerb. Die Community wartet nun gespannt, ob die Veranstalter weitere Schritte einleiten – oder ob ähnliche Vorfälle folgen werden.