Arnsberger Rathaus: Feuchtigkeitsschäden verzögern Umzug der Verwaltung
Gabriel HethurArnsberger Rathaus: Feuchtigkeitsschäden verzögern Umzug der Verwaltung
Sanierung des Arnsberger Rathauses kurz vor dem Abschluss – Feuchtigkeitsprobleme verzögern Umzug
Die Sanierung des Arnsberger Rathauses nähert sich zwar dem Ende, doch unerwartete Feuchtigkeitsschäden haben zu Verzögerungen geführt. Nun wurde ein zweiter Schadensherd im Keller entdeckt, was Bedenken hinsichtlich des Gebäudezustands verstärkt. Die Stadtverwaltung prüft derzeit das volle Ausmaß der Schäden, bevor die endgültigen Umzugspläne für die Mitarbeiter feststehen.
Die Innenrenovierung des Rathauses war fast abgeschlossen, als erstmals Feuchtigkeitsschäden im Hochhausbereich festgestellt wurden. Diese Entdeckung verschob den ursprünglichen Zeitplan und machte weitere Untersuchungen notwendig. Jetzt wurde ein zweiter Feuchtigkeitsbereich im Keller entdeckt – das Problem erstreckt sich damit über drei Stockwerke.
Die Stadt hat einen Sanierungsplan aufgelegt, um die Schäden zu beheben. Fachleute untersuchen, wie weit sich die Feuchtigkeit ausgebreitet hat und welche Reparaturen erforderlich sind. Die Kosten für die Arbeiten werden von den Verantwortlichen für die Gebäudewartung getragen.
Die Arnsberger Verwaltung erwartet in den kommenden Wochen detaillierte Untersuchungsergebnisse. Diese werden entscheiden, wann die Ämter sicher in die renovierten Büros umziehen können. Tempo der Reparaturen und Schwere der Schäden werden den endgültigen Zeitplan direkt beeinflussen.
Die Eröffnung des Rathauses bleibt vorerst ausgesetzt, bis die Feuchtigkeitsprobleme behoben sind. Sobald die Begutachtungen abgeschlossen sind, wird die Stadt einen neuen Umzugstermin für die Mitarbeiter bekannt geben. Ziel des Sanierungsplans ist es, das Gebäude vor der Wiederinbetriebnahme vollständig instand zu setzen.






