Allianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischer Tagung in der Schweiz
Gabriel HethurAllianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischer Tagung in der Schweiz
Allianz pro Schiene wählt neue Führung für ihren Förderkreis nach der Jahrestagung 2023
Zum ersten Mal fand die Veranstaltung in der Schweiz statt. Zu den wichtigsten Personalentscheidungen zählen die Berufung eines neuen stellvertretenden Sprechers sowie Veränderungen im Vorstand.
Die Förderkreis-Tagung 2023 wurde vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Rhätischen Bahn (RhB) ausgerichtet – ein Novum, da das Treffen bisher stets in Deutschland stattfand.
Gerhard Greiter, Vorstandsvorsitzender von Siemens Mobility, wurde in seiner Funktion als Sprecher der Initiative bestätigt. Neu hinzugekommen ist Malte Lawrenz, Vorsitzender des Verbands der Eisenbahnwagenvermieter in Deutschland (VPI), der als stellvertretender Sprecher berufen wurde. Zudem nimmt er einen Sitz im 12-köpfigen Vorstand ein, dem Martin Burkert als Vorsitzender vorsteht.
Lawrenz folgt auf Michail Stahlhut, der kürzlich als CEO von Hupac zurückgetreten war. Berit Börke, Geschäftsführerin der Partner for Pioneers GmbH, bleibt weiterhin Vorstandsmitglied.
Die Tagung brachte frischen Führungsimpuls, bewahrt aber auch erfahrene Mitglieder in ihren Positionen. Lawrenz’ Doppelfunktion als stellvertretender Sprecher und Vorstandsmitglied unterstreicht den Fokus der Organisation auf Schienengüterverkehr und Mobilität. Der Schweizer Veranstaltungsort deutet zudem auf eine stärkere europäische Vernetzung hin.






