Abgewiesener Rumäne mit illegalem Schlagstock an deutsch-polnischer Grenze gestoppt
Senta ScheelAbgewiesener Rumäne mit illegalem Schlagstock an deutsch-polnischer Grenze gestoppt
Am 2. Juni 2025 wurde ein 24-jähriger rumänischer Autofahrer an der deutsch-polnischen Grenze abgewiesen. Die Polizei stoppte seinen weder zugelassenen noch versicherten Wagen kurz nach seiner Einreise bei Zittau. Der Vorfall hat weitere rechtliche Ermittlungen gegen den Mann zur Folge.
Der Fahrer war über den Grenzübergang Zittau–Sieniawka nach Deutschland eingereist. Beamte hielten ihn bereits kurz nach der Grenze an, da sie Verdacht wegen seines Fahrzeugs schöpften. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Auto weder eine gültige Zulassung noch eine Versicherung besaß.
Bei einer Durchsuchung des Wagens entdeckten die Beamten zudem einen Teleskopschlagstock, der unter dem Fahrersitz versteckt war. Solche Waffen sind in Deutschland verboten, was zu zusätzlichen Anklagepunkten führte. Die Behörden veranlassten daraufhin, dass das Fahrzeug nach Polen abgeschleppt wurde.
Bisher wurden 2025 an dieser Grenze keine weiteren Fälle von abgewiesenen Fahrzeugen aus ähnlichen Gründen registriert.
Dem Mann drohen nun Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie wegen Nichteinhaltung der Versicherungspflicht für ausländische Fahrzeuge. Sein Auto wurde per Abschleppwagen aus dem deutschen Staatsgebiet entfernt. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.






