2. Bundesliga: Bochum bleibt – Dresden und Magdeburg kämpfen ums Überleben
Gesa Eigenwillig2. Bundesliga: Bochum bleibt – Dresden und Magdeburg kämpfen ums Überleben
Der Kampf ums Überleben in der 2. Bundesliga nimmt nach der jüngsten Spielrunde neue Wendungen
Mehrere Vereine haben nach dem 33. Spieltag entweder ihren Klassenerhalt gesichert oder müssen zunehmend um den Verbleib in der Liga bangen. Die entscheidenden Ergebnisse veränderten die untere Tabellenhälfte deutlich.
Der VfL Bochum sicherte sich mit einem 1:1 gegen Hannover 96 den Verbleib in der 2. Bundesliga. Der Punktgewinn bringt die Bochumer auf Platz zehn – sieben Zähler vor dem Relegationsplatz. Da sie nicht mehr eingeholt werden können, ist der Klub damit auch in der kommenden Saison in Deutschlands zweiter Liga vertreten.
Der 1. FC Magdeburg stärkte seine Abstiegschancen mit einem 3:1-Auswärtssieg beim Holstein Kiel. Der Erfolg katapultiert die Magdeburger auf Rang 12. Sollten Fortuna Düsseldorf oder die SpVgg Fürth am Sonntag Punkte liegen lassen, könnte Magdeburg den Klassenerhalt bereits vorzeitig perfekt machen.
Am anderen Ende der Tabelle verschärften sich die Abstiegsängste des Dynamo Dresden nach einer 1:2-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig. Die Niederlage wirft die Dresdner auf Platz 13 zurück – nur einen Rang über der Gefahrenzone. Braunschweig hingegen klettert auf Platz 14 und entgeht damit knapp den Abstiegsrängen.
Anderswo verpasste der SV Elversberg die Chance, den direkten Aufstieg zu fixieren. Durch das Remis Hannovers gegen Bochum konnte der Zweitplatzierte seinen Platz in der ersten Liga noch nicht unter Dach und Fach bringen.
Mit dem Unentschieden steht fest, dass der VfL Bochum auch in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga spielt. Magdeburgs Sieg bringt den Verein der Rettung ein großes Stück näher, während Dresdens Niederlage die Mannschaft in akute Abstiegsgefahr bringt. Die letzten Abstiegsplätze werden voraussichtlich erst am letzten Spieltag entschieden.






